Es ist genau das Programm, das alle unsere Klienten durchlaufen. Dauer: 6 Monate. Format: komplett online, im ganzen deutschsprachigen Raum. Zeitaufwand: etwa 2 bis 3 Stunden pro Woche, frei einteilbar und neben der Arbeit möglich. Start: in der Regel wenige Tage nach dem Beratungsgespräch. Abschluss: Zertifikat nach erfolgreicher Teilnahme. Rechnung: auf Wunsch auf Ihr Unternehmen ausgestellt, umsatzsteuerfrei als staatlich zugelassene Weiterbildung. Zulassung: staatlich geprüft und zugelassen durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Zulassungsnummer 7607726.
Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte, die in bestimmten Situationen die Kontrolle verlieren: laute Auseinandersetzungen, verletzende Worte, knallende Türen, Konflikte mit Kollegen oder Kunden. Fachlich sind diese Menschen oft sehr wertvoll. Das Problem ist nicht die Wut selbst, sondern der Umgang mit ihr.
Unsere Klienten sind in aller Regel psychisch gesund. Ihnen fehlen vor allem Hintergrundwissen und einige wirksame Techniken. Genau das vermitteln wir – mit Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie, der rational-emotiven Verhaltenstherapie und der dialektisch-behavioralen Therapie, deren Wirkung wissenschaftlich belegt ist.
Wichtig: Die Teilnahme ist freiwillig. Sie können die Weiterbildung anbieten und unterstützen, aber nicht anordnen – sie wirkt nur, wenn Ihr Mitarbeiter selbst etwas verändern will. Nicht geeignet ist sie, wenn eine psychische Erkrankung im Vordergrund steht. Das klären wir vorab in persönlichen Gesprächen. Passt es nicht, sagen wir das offen und nennen eine passende Anlaufstelle.
Die Weiterbildung besteht aus vier Bausteinen, die ineinandergreifen. Ihr Mitarbeiter bekommt Wissen, Übung und persönliche Begleitung – und zwar dann, wenn er sie braucht.
Wichtig: Wir führen keine Psychotherapie durch. Die Weiterbildung ist ein strukturiertes Trainingsprogramm. Steht eine psychische Erkrankung im Vordergrund, empfehlen wir approbierte Psychotherapeuten oder Psychiater.
Was Ihr Mitarbeiter in den Sprechstunden und im Chat bespricht, bleibt zwischen ihm und unserem Fachteam. Unser gesamtes Team ist zur Verschwiegenheit verpflichtet, ein Datenschutzbeauftragter überwacht alle Abläufe, und unsere Server stehen in Europa. Auf Wunsch nimmt Ihr Mitarbeiter mit Pseudonym und ausgeschalteter Kamera teil. Genau diese Vertraulichkeit sorgt dafür, dass er sich wirklich öffnet – und dass die Weiterbildung wirkt.
Dieses Gespräch ist für beide Seiten unangenehm. Mit etwas Vorbereitung wird daraus ein Angebot, das Ihr Mitarbeiter annehmen kann, statt eines Vorwurfs, gegen den er sich wehrt.
In unserem Infopaket für Arbeitgeber finden Sie einen Gesprächsleitfaden in sechs Schritten mit Beispielsätzen, dazu alle Eckdaten und Lernziele der Weiterbildung auf einen Blick – zum Ausdrucken und zum Weiterleiten an Ihre Geschäftsführung.
Wenn ein Mitarbeiter lernt, seine Wut zu steuern, merkt das zuerst das Team: weniger Eskalationen, sachlichere Gespräche, weniger Beschwerden. Und Sie behalten einen Menschen, der fachlich wertvoll ist. Was wir selbst beobachten: Bei der Mehrheit unserer über 4.000 Klienten sehen wir eine deutliche Reduktion von Häufigkeit und Intensität der Wutausbrüche – gemessen über das Wuttagebuch, das laufend vom Fachteam ausgewertet wird. Wie schnell, hängt von Ausgangslage und Mitarbeit ab. In den Videos unten erzählen Teilnehmer selbst, was sich in ihrem Job verändert hat.
Unser Programm ist durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen (Zulassungs-Nr. 7607726). Die ZFU prüft Fernlehrgänge in Deutschland auf fachliche und didaktische Qualität, Verbraucherschutz und Transparenz.
Die Zulassung bestätigt, dass unser Programm inhaltlich fundiert, methodisch nachvollziehbar und für die genannte Zielgruppe geeignet ist.
Ja. Die Weiterbildung „Konfliktmanagement, Emotionsregulation und Kommunikation“ ist genau unser 6-Monats-Programm. Es ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen (Zulassungsnummer 7607726) und deshalb als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt.
Schon in der ersten Woche erarbeitet Ihr Mitarbeiter einen persönlichen Notfallplan für kritische Situationen. Viele schaffen es damit bereits in den ersten Tagen, akute Situationen zu entschärfen. Erste spürbare Veränderungen zeigen sich meist nach zwei bis fünf Wochen – wie schnell, hängt von der Ausgangslage und der Mitarbeit ab.
Ja. Entweder übernimmt das Unternehmen die Kosten, oder der Mitarbeiter zahlt selbst. Die Rechnung stellen wir auf Wunsch auf Ihr Unternehmen aus, umsatzsteuerfrei als staatlich zugelassene Weiterbildung. Nach den Erstgesprächen mit Ihrem Mitarbeiter erhalten Sie auf Wunsch ein Angebot.
Etwa 2 bis 3 Stunden pro Woche, verteilt auf Sprechstunden, Lernvideos, Wuttagebuch und kleine Übungen. Vieles lässt sich nebenbei erledigen, etwa Lernvideos auf dem Arbeitsweg. Die Sprechstunden finden an allen sieben Tagen statt, auch abends, sodass sie sich gut um die Arbeitszeit herum planen lassen.
Nein. Alle Inhalte bleiben vertraulich zwischen Ihrem Mitarbeiter und unserem Fachteam. Was er Ihnen berichten möchte, entscheidet er selbst. Genau das schafft das Vertrauen, das für eine echte Veränderung nötig ist.
Das kommt selten vor, denn die sechs Monate enthalten bewusst zwei Monate Puffer für Urlaub, Krankheit oder stressige Phasen im Job. Braucht Ihr Mitarbeiter trotzdem länger, ist eine Verlängerung möglich, und wir finden gemeinsam eine Lösung.
1. Ihr Mitarbeiter oder Sie tragen sich in unser Kontaktformular ein. Als Personalverantwortliche wählen Sie dort beim Grund Ihrer Anfrage „Anfrage für einen Mitarbeiter“. Wir rufen werktags meist innerhalb von 24 Stunden zurück. 2. Wir führen die Erstgespräche mit Ihrem Mitarbeiter und schauen, wo die Ursachen seiner Wut liegen und wie wir ihm am besten helfen können. 3. Passt es, startet Ihr Mitarbeiter in der Regel wenige Tage nach dem Beratungsgespräch. Auf Wunsch erhalten Sie vorher ein Angebot für Ihr Unternehmen.